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Pentarium

Die Südhessen fanden klassischen Death-Metal anscheinend nicht passend für sich und haben deshalb ein wenig experimentiert. Das Ergebnis ist durchaus spannend. Vor allem zwei Dinge stechen heraus: Melodik und Groovynes.


Die klassische Death Metal Formel aus scheppernden Drums, harten Riffs und donnerndem Bass findet man immer noch, aber am Ende ist alles recht groovy und catchy. Aber genau dieser Twist hebt Pentarium von anderen Vertretern des Genres ab. Bei dieser Mischung kann man eigentlich nicht stillstehen und hat das Verlangen, so richtig abzugehen.



 
 
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